Studie mit LSD: Vielversprechend für Patienten mit Depression

Psychische Krankheiten nehmen immer mehr zu. Bist du selbst von Depressionen betroffen oder kennst jemanden, der betroffen ist?
1943 gab es die erste LSD Studie mit depressiven Menschen, kurz darauf erste LSD Therapien bei Depressionen. Es folgten sehr viele wissenschaftliche Artikel dazu. Es zeigte sich, dass vor allem LSD, aber auch Psilocybin Depressionen, Anspannung und Angst verringern kann. Die Antidrogenbewegung der Vereinten Nationen sorgte aber 1971 dafür, dass Drogen, die das Bewusstsein in einen rauschartigen Zustand versetzen, weltweit verboten wurden.

Dies sorgte für einen Abbruch in der Forschung, wobei diese sehr aussichtsreich war. 2006 wurde erstmals wieder eine Studie dazu genehmigt und durchgeführt. Es folgten verschiedene Studien von 2006-2020, die eine langanhaltende Verbesserung der Lebensqualität und eine deutliche Verbesserung depressiver Symptome signalisierten.

Könnten sie eine wirksame Alternative zu Antidepressiva darstellen? Einzelne waren komplett von ihrer Depression geheilt und das in nur zwei Terminen. Es könnte also ein Weg an der Behandlung mit Antidepressiva und einer möglichen Gewichtszunahme, als Nebenwirkung, vorbei führen.

Psilocybin, mit welchem sich befasst wird, stammt von Pilzen und ist ein Indolalkaid (ein natürlicher chemischer Stoff, der pflanzlicher Herkunft ist). Es verändert wie Regionen unseres Gehirns miteinander kommunizieren. Das Gespür für den Körper ist anders, ebenso das innere Ich. Es können ganz neue Gedanken und Perspektiven entstehen. Psilocybin wird noch in Studien erforscht und ist behördlich noch nicht zugelassen.

Eine echte Alternative ist 1V LSD, kurz genannt Valerie. Dieses kann zu Forschungszwecken legal online erworben werden.

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