E-Bike durch die Stadt

Es gibt verschiedene Wege, eine fremde Stadt zu erkunden. In den seltensten Fällen ist das Auto zu empfehlen, da Großstädte meist unmittelbar mit stockendem Verkehr zusammenhängen. Ein sehr intensives Kennenlernen ist sicherlich die Erkundung zu Fuß, da man als langsamstes Mitglied des Straßenlebens viele einzelne Facetten und Details wahrnehmen kann. Wem das eine zu staubelastet und das andere zu langsam ist, findet mit dem Elektrofahrrad vielleicht die passende Alternative.

Galt es in der Vergangenheit als Seniorenfahrzeug, wird es inzwischen aufgrund verbesserter Technik und ansprechenderem Design auch immer häufiger von jüngeren Menschen in Anspruch genommen. Es bewegt sich irgendwo zwischen Fahrrad und Motorroller, wobei der Vorteil darin besteht, dass die Bewegung weiterhin im Vordergrund steht. Bei einem Pedelec gibt es die elektrische Unterstützung zum Beispiel nur dann, wenn gleichzeitig auch in die Pedale getreten wird. Und trotzdem darf man mit dem E-Fahrrad (im Gegensatz zum Motorroller) die Fahrradwege der Städte benutzen.

Als Vorbereitung für den nächsten Citytrip mit motorischer Unterstützung ist ein Besuch bei bikemap.net zu empfehlen. Die Seite befindet sich zwar noch im Beta-Stadium, kennt aber bereits jetzt auf einer Länge von 25.000 Kilometern rund 300.000 Fahrradwege durch Europa. Beim Leasing eines E-Bikes lohnt es sich, über die Versicherung Lastenfahrrad nachzudenken, denn sie schützt uns vor ungewollten Situationen.

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Tipp: BG Fahrten

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